Pionierarbeit

Pionierarbeit-Knoten & Bünde

Wie man Pionierarbeit-Knoten und Bünde bindet

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Pionierarbeit-Knoten errichten ganze Bauwerke aus nichts als Holzstangen und Seil, eine Tradition, die vor allem Pfadfinder lebendig halten, wenn sie im Lager Pionierbauten wie Türme, Brücken und Tore errichten. Das Arbeitstier ist der Kreuzbund, der zwei Stangen dort verbindet, wo sie sich im rechten Winkel kreuzen, und das Gewicht des Gerüsts trägt. Der Diagonalbund, begonnen mit einem Zimmermannsknoten, verspannt Stangen, die sich kreuzen, ohne sich ganz zu berühren, und zieht sie fest zusammen, damit sich das Bauwerk nicht verzieht. Um eine Stange zu verlängern, verbindet der Längsbund zwei Rundhölzer Ende an Ende, so wie ein hoher Fahnenmast entsteht. Der Parallelbund fasst zwei Stangen nebeneinander, sodass sie sich zu stabilen A-Beinen spreizen lassen, während der Dreibeinbund drei Stangen zu einem freistehenden Turmfuß verbindet. Wie Kreuzbund und Längsbund beginnen und enden diese Bünde in der Regel mit einem Webeleinenstek. Sauber gebunden halten die unten aufgeführten wichtigsten Bünde und Knoten der Pionierarbeit so fest, dass eine ganze Sippe darauf klettern kann.

Warnung

Prüfen Sie die Knottechnik mit einem geschulten Instrukteur, da Fehler beim Knoten zu Sachschäden, Verletzungen oder Tod führen würden.
Knotenkategorien
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Knotentypen
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